Breaking ground for drillings of KSL

Das Bergbauunter­nehmen KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH beginnt im Sommer 2009 mit Bohrungen zur Erkundung der Kupfererzlagerstätte Spremberg-Graustein-Schleife. Den Start der Vorarbeiten für die Bohrungen läutete heute der Bürgermeister der Stadt Spremberg

Dr. Klaus-Peter Schulze mit einem ersten Spatenstich ein - gemeinsam mit Vertretern von KSL und den Bohrfirmen Anger`s Söhne und E+M, die die Bohrarbeiten ausführen werden.

In einem ersten Schritt sollen die Bohrplätze vorbereitet werden. Die ersten beiden Bohrungen sind für Juni 2009 anberaumt. Jede Bohrung wird eine Tiefe von bis zu 1.300 Metern aufweisen und zwischen zwei und drei Monate dauern. Dabei muss jeweils ein Bohrplatz erstellt werden, etwa von der Größe eines halben Fußballfeldes. Nach Beendigung der Bohrung wird der Ursprungszustand des Bohrplatzes wiederhergestellt. Für die vorübergehende Nutzung von Grundstücken werden Vereinbarungen mit den Grundstückseigentümern getroffen. Die Bohrungen sind Teil eines Erkundungsprogramms, mit dem die seit DDR-Zeiten bekannten Kupfererzvorräte bestätigt und eine Fortsetzung der Lagerstätte exploriert werden sollen.

Nach der erfolgreichen Aufbauarbeit von KSL Kupferschiefer Lausitz scheidet der bisherige Geschäftsführer Dr. Eike von der Linden aus dem Unternehmen aus. Seine Aufgabe übernimmt ab sofort James Komadina, zugleich Geschäftsführer der Muttergesellschaft Minera S.A.

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