KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH

Die KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der internationalen Bergbauholding Minera S.A. und wurde 2007 zur Aufsuchung, Gewinnung und Aufbereitung von Kupfererz in der Lagerstätte bei Spremberg gegründet. Die Lagerstätte befindet sich im brandenburgischen Spree-Neiße-Kreis sowie im angrenzenden Gebiet des sächsischen Landkreises Görlitz.

Übersicht

Die KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH ist ein Unternehmen mit dem Fokus die Spremberg-Graustein-Schleife Lagerstätte in Spremberg zu entwickeln. Die Lagerstätte besitzt einen großen Kupfer/Gold/Silber Vorrat von 130 Millionen Tonnen Erz mit 1,47% Kupfer, für die der Beginn der Förderung in 2030 geplant ist

Anhand der zahlreich vorliegenden Studien wird KSL bei einer geschätzten Laufzeit des Kupferbergwerks von mindestens 18 Jahren jährlich etwa 75.000 Tonnen metallischen Kupfers produzieren. Das Projekt durchläuft zur Zeit die Phase des Raumordnungsverfahrens (ROV). Ende 2016 wurden die Antragsunterlagen ausgeliefert. Die Erzförderung und damit der Start der Bergbauproduktion kann frühestens 2030 beginnen. Zu diesem Zeitpunkt wird KSL der einzige Betreiber eines Kupferbergwerkes in Deutschland sein.

Das Ziel des Unternehmens ist es diese weltklasse Kupferlagerstätte abzubauen und damit eine Grundlage zu schaffen um ein Portfolio von weiteren Projekten in Europa zu schaffen mit dem Fokus auf einen stetigen und organischen Wachstum der KSL. Die außerordentliche Erfahrung und Stärke des KSL Management Teams in Kombination mit der entwickelten Infrastruktur und der stabilen Wirtschaft des Spremberg-Graustein-Schleife Projektes garantiert, das die KSL ein solider mittelständischer Kupferproduzent wird.

Erlaubnis und Bewilligung

Im Jahr 2007 erhielt die Minera S.A. von den Bergbehörden der Länder Brandenburg und Sachsen die Aufsuchungs- erlaubnis für das Gebiet Spremberg-Graustein-Schleife. Mitte 2010 erteilte das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe in Brandenburg die Bewilligung und damit die Gewinnungsrechte für Kupfer in der Lagerstätte Spremberg- Graustein. Anfang des Jahres 2011 wurde auch die Bewilligung für den Abbau des sächsischen Teiles der Lagerstätte durch das Sächsische Oberbergamt in Freiberg erteilt.



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