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12. März 2026

Heimische Rohstoffnutzung im Koalitionsvertrag verankert

Spremberg, 12. März 2026: Kupferschiefer Lausitz (KSL) wertet das Bekenntnis im Koalitionsvertrag von SPD und CDU zur Nutzung heimischer Rohstoffe, zum Industriestandort Brandenburg und zur Lausitz als Europas erstes „Net-Zero Valley“ als klares Signal für Rohstoffsicherheit und für die wirtschaftliche Zukunft Brandenburgs und Deutschlands.  

Der Industriestandort Deutschland ist heute vollständig auf den Import von neuem Kupfer angewiesen und gleichzeitig der drittgrößte Konsument von Kupfer weltweit. Mit dem Vorhaben in Spremberg kann erstmals wieder ein substanzieller Teil der Wertschöpfung in Deutschland verbleiben – sicher, transparent und nach deutschen Umwelt- und Sozialstandards.  

Bis heute hat KSL bereits über 45 Millionen Euro vor Ort investiert. Mit Beginn der Produktion in den 2030er Jahren hat KSL das Potenzial, wichtigster Steuerzahler der Region zu werden. Zudem entstehen vor Ort rund 1.000 direkte tarifgebundene Arbeitsplätze und bis zu 2.000 indirekte Jobs.